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Wie Lehrkräfte auf Antisemitismus in der Schule reagieren können

Schulreferat des Kirchenkreises Essen veröffentlicht neues Fortbildungsprogramm

(Essen, 24.07.2018) Der Umgang mit Antisemitismus an der Schule, die Behandlung der 68er-Revolution im Religionsunterricht und zeitgemäße Schulgottesdienste sind Themen von religionspädagogischen Fortbildungen, die das Schulreferat des Kirchenkreises Essen im ersten Schulhalbjahr des Schuljahres 2018/2019 anbietet.

Das neue Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte startet mit einem Seminar über „Kreative Zugänge und Gestaltungsideen für den Religionsunterricht“ am 18. September. „1968 – Aufstand gegen das Establishment im Namen Jesu“ lautet die Überschrift einer Fortbildung, die das Schulreferat am 20. September anbietet. „Was tun gegen Antisemitismus in der Schule?“ heißt es am 8. Oktober: Damit geht Schulreferent Dietmar Klinke auch eine bedenkliche Entwicklung ein, die zuletzt mehrfach Gegenstand aktueller Medienberichte war. Diese Veranstaltung findet in der Alten Synagoge/Haus jüdischer Kultur statt. Um die Themen „Die Frage nach Gott - theologische Gespräche mit Kindern führen“ und „Wie Menschen mithilfe von Klängen zurück in die Balance finden und sich stärken können“ geht es am 10. Oktober und am 11. Oktober.

Außerdem im Programm: Die Vorbereitung von Schülern auf das Zentralabitur im Fach Evangelische Religion (29. Oktober), Fortbildungen zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in verschiedenen Schulformen (5. November und 11. November) und ein theaterpädagogischer Grundkurs (16. November). Mit den Kursen „Frühschicht, Schulgottesdienst, interreligiöse Feier – schulseelsorgerliche Angebote im Lebensraum Schule“ (14. Januar) und „Gemeinsam den Frieden suchen“ (4. Februar) geht es nach dem Jahreswechsel weiter.

Veranstaltungsort ist in den meisten Fällen das Haus der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39. Alle Termine, Uhrzeiten und ob noch Plätze frei sind steht im Internet auf der Homepage des Schulreferates; telefonische Anmeldungen sind unter der Rufnummer 0201 2205-240 möglich.

 

 

 

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