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Tinte, Tod und Teufel: Kindermusiktheater begeisterte bei Uraufführung auf Zollverein

 

Die Reformation ist 500 Jahre alt. Wie aktuell Luthers Thesen und Ansichten sein können, zeigte das Kindermusiktheater „Tinte, Tod und Teufel“ – am Samstag feierte die Kinderoper erfolgreich ihre Uraufführung in der ausverkauften Halle 12 auf Zeche Zollverein. 100 Kinder aus ganz Essen sangen und spielten im außergewöhnlichen Bühnenraum. Und nicht nur die: auch professionelle Solisten und Orchestermusiker gehörten zum Ensemble. „Tinte, Tod und Teufel“ war ein musikalischer Höhepunkt der Evangelischen Kirche in Essen im Jubiläumsjahr. Das Stück überträgt Luthers Ansichten zur Rechtfertigungslehre in einen heutigen Kampf um Anerkennung und Liebe. Da lässt der Teufel die Kinder in seiner goldenen Glamour-Hölle Seelen putzen und Mathe pauken. Leistungsdruck ist überall spürbar, schon bei den Jüngsten. Wie befreiend sind da der heimelige Duft von Waffeln und das Wissen um eine bedingungslose Liebe. „Was wollen wir unseren Kindern von der Botschaft der Reformation heute mit auf den Weg geben? Und was wollen wir uns zur Frage Reformation heute von unseren Kindern sagen lassen? Aus diesen Fragen heraus hat sich das Kindermusiktheater entwickelt“, erläutert Erika Meier den Leitgedanken. (mehr)

 



Die Marktkirche im Internet



Beratung von Kirche und Diakonie

PDF-Plan: Kirche in der City

kulturkirche-essen.de

Altenessen-Karnap: Neues Gemeindezentrum soll Ort für alle Menschen und Religionen sein

 

Die Einweihung ihres neuen Gemeindezentrums am Mallinckrodtplatz feiert die Evangelische Kirchengemeinde Altenessen-Karnap mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 24. Juni, um 11 Uhr. Die Predigt hält Oberkirchenrat Klaus Eberl; anschließend beginnt die Einweihungsfeier. Das bisherige Walter-Wolff-Gemeindehaus in der Karl-Denkhaus-Straße war der Kirchengemeinde zu groß und zu teuer in der Unterhaltung geworden. Das neue, ebenerdige und barrierefrei nutzbare Gemeindezentrum wurde nach einem Entwurf des Architekturbüros Heinrich Böll erstellt und besteht aus drei Bauteilen, die zu einem gemeinsamen Innenhof hin orientiert sind – sie integrieren auf diese Weise mehrere Aufgabenbereiche, ohne dass es zu einer Beeinträchtigung kommt. Wie die Alte Kirche ist auch die Fassade des neuen Gemeindezentrums aus Backstein gemauert. Die innere Fassade ist durch transparente Flure und eine große Glasfront im Innenhof charakterisiert – auf diese Weise öffnet sich das Gebäude hell und einladend in den Stadtteil Altenessen hinein; aus einer Ecke des Foyers heraus ist ein freier Blick auf die Alte Kirche möglich. Auch ein modernes Beleuchtungskonzept wird derzeit installiert. (mehr)

 

Für mich soll's Lutherrosen regnen: Inklusiver Gottesdienst im Essener Unperfekthaus

 

„Für mich soll’s Lutherrosen regnen...“ lautet die Überschrift für einen inklusiven ökumenischen Gottesdienst, den die Aktion Menschenstadt, das Behindertenreferat der Evangelischen Kirche in Essen, am Sonntag, 25. Juni, um 15 Uhr im Wintergarten des Essener Unperfekthauses feiert. „Die Lutherrose ist ein Bild für den Glauben, sie ist aber auch ein Bild für unser Leben mit allen Facetten“, heißt es dazu. Martin Luther hat in der Rose, die er als Siegel verwendet hat, alles – ganz ohne Worte – zusammengefasst, was ihm im Glauben wichtig war: „Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht. Solch Herz aber soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt.“ Gottesdienstbesucher können sich unter anderem auf einen Martin-Luther-Blues, einen alten Schlager mit neuem Text und moderne Kirchenlieder freuen. Gestaltet wird der Gottesdienst vom Gottesdienstkreis der Aktion Menschenstadt und der JuGo-Band der Evangelischen Kirchengemeinde Bergerhausen. Der Gottesdienst ist gleichzeitig Teil der Reihe „95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten“, mit der die Evangelische Kirche im Rheinland an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert. (mehr).

 

Dritte Atempause-Radtour führt zur Evangelischen Kirche am Katernberger Markt

 

Die Evangelische Kirche am Katernberger Markt ist das Ziel der dritten Atempause-Radtour, die der städtische Beauftragte für den Radverkehr, Christian Wagener, gemeinsam mit dem Kirchenkreis Essen und dem Katholischen Stadtdekanat am Sonntag, 25. Juni, veranstaltet. Startpunkt ist der Willy-Brandt-Platz um 15 Uhr. Von dort aus radeln die Teilnehmer zunächst auf der Umfahrungsstrecke des Radschnellwegs Ruhr nach Kray. Nach einem Zwischenstopp beim Naturtag im Volksgarten geht es weiter zur Halde Rheinelbe mit der Himmelstreppe. Über den Mechtenberg und den Zollverein wird die Kirche in Katernberg erreicht, wo Pfarrer Jens Kölsch-Ricken die Abschlussandacht hält. Wie immer sind während der Touren mehrere Zwischenhalte geplant, die mit dem Thema des Essener Fahrradkalenders in Verbindung stehen – in diesem Jahr handelt es sich natürlich um das Programm zur „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Rückfragen beantwortet Tourleiter Rolf Fliß unter Telefon 0201 421802.

 

Aktion Menschenstadt sucht noch Unterstützung bei der Begleitung von Ferienreisen

 

Ob Strandleben an der Nordsee, Naturerkundung in der Vulkaneifel oder Segeln auf dem Ijsselmeer: Die dreißig Ferienreisen, die die Aktion Menschenstadt, das Behindertenreferat des Kirchenkreises Essen, in diesem Jahr wieder anbietet, sind auch für die ehrenamtlichen Reisebegleiter eine wertvolle Erfahrung. Für einige Reisen in den Sommerferien sind noch weitere Begleiter willkommen. Gesucht werden Menschen, die mindestens 16 Jahr alt sind, Lust auf Teamarbeit haben und sich vorstellen können, rund zwei Ferienwochen mit einer Gruppe von Kindern, Jugendlichen oder erwachsenen Menschen mit Behinderungen zu verbringen. Für ihren Einsatz erhalten die Begleiter eine Aufwandsentschädigung – z.B. 225 Euro für zwei Wochen – und natürlich sind die Fahrt, Unterkunft und Verpflegung während der Reise kostenfrei. Eine professionelle Vorbereitung durch erfahrene Freizeitleiter ist selbstverständlich; außerdem erhalten die Ferienbegleiter einen Nachweis über ihr Engagement für die Schule oder das Studium. Nähere Informationen sind bei der Aktion Menschenstadt unter Telefon 0201 2205-121 erhältlich. Eine Übersicht mit allen Reisezielen steht im Internet auf der Seite www.aktion-menschenstadt.de.

 

Kunstraum Notkirche zeigt Ergebnisse eines Kunstprojekts zum Reformationsjubiläum

 

Bis zum 9. Juli zeigt die Evangelische Kirchengemeinde Frohnhausen in ihrem Kunstraum Notkirche an der Mülheimer Straße 70 Ergebnisse eines Kunstprojekts, das die Evangelische Kirche im Rheinland anlässlich der Erinnerung an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren durchgeführt hat. Wie wandelt sich das christliche Selbstverständnis in der Gegenwart, mit der Gegenwart? Welche Impulse kann Kirche aufnehmen – welche kann sie selbst setzen? Und welche Themen sollte sie setzen, um das Eigene nicht zu verlieren? Elf Künstlerinnen und Künstler waren eingeladen, sich mit einer eigenen künstlerischen Position an diesem fortwährenden Such- und Diskussionsprozess zu beteiligen. (mehr).

 

Kreissynode beriet über die Umsetzung der neuen Konzeption und die Situation der Kindertagesstätten

 

Zu ihrer 19. ordentlichen Tagung ist die Kreissynode des Kirchenkreises Essen am Wochenende im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Schonnebeck zusammengekommen. Schwerpunkte der Beratungen waren erste Schritte zur Umsetzung der neuen Kirchenkreiskonzeption sowie die Situation und Weiterentwicklung der evangelischen Kindertagesstätten. Außerdem standen die Berufung von Synodalbeauftragten, Wahlen in kirchliche Gremien und Halbjahresberichte auf der Tagesordnung. In ihrem Bericht über die wichtigen Ereignisse des letzten Halbjahres zog Superintendentin Marion Greve eine positive Bilanz der bisherigen Aktivitäten im Jahr des Reformationsjubiläums. (mehr)

 

Essener Kirchen beteiligen sich mit einem ökumenischem Team an der Aktion Stadtradeln

 

Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich die Stadt Essen vom 20. Mai bis 9. Juni an der bundesweiten Aktion Stadtradeln für den Klimaschutz – und auch das ökumenische Team „kreuz & quer“ ist bei diesem freundschaftlichen Wettstreit um die meisten geradelten Kilometer wieder mit am Start. Im Jahr der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 wollen die christlichen Kirchen und Gemeinden der Ruhrmetropole ein Zeichen für eine stärkere Berücksichtigung des Radverkehrs bei der städtischen Verkehrsplanung setzen und haben die Anzahl der Teamkapitäne verdoppelt: Ab sofort radeln Pfarrer Johannes Heun und Regina Voldrich für die Evangelische Kirche an der Spitze, Pfarrer Gereon Alter und Volker Hengst vertreten das Katholische Stadtdekanat in der Teamleitung. (mehr)

 

Mitarbeitende aus der Verwaltung informierten sich über die neue Kirchenkreiskonzeption

 

Nach einem rund zweijährigen Prozess hat die Synode des Kirchenkreises Essen im November vergangenen Jahres mit großer Mehrheit ihre Kirchenkreiskonzeption verabschiedet. In den Bereichen „Gottesdienst und Verkündigung“, „Seelsorge und Diakonie“, „Bildung“, „Glauben in Essen“ sowie „Kirche in Essen“ wurden in dieser Konzeption wegweisende Gedanken formuliert, deren Umsetzung in den kommenden Jahren das Gesicht der Evangelischen Kirche in Essen prägen werden. Die Verwaltung des Kirchenkreises spielt bei der Umsetzung der Kirchenkreiskonzeption eine zentrale Rolle. Und so haben sich rund 70 Mitarbeitende einen ganzen Vormittag auf den Weg gemacht, um von Mitwirkenden im Konzeptionsprozess in die Inhalte und Ergebnisse eingeführt zu werden. Im gegenseitigen Austausch wurden Fragen, Anregungen und Eindrücke der Verwaltungsmitarbeitenden gesammelt und auf fünf Litfaßsäulen festgehalten. Die Texte vermitteln einen anschaulichen Blick auf das, was den Mitarbeitenden in der Verwaltung bei den Themen der Konzeption wichtig ist. Die Resonanz des Vormittags: Gut, dass wir informiert wurden. Wir sind dabei! (Foto: Wilfried Jerosch).

 

Evangelische Gehörlosengemeinde Essen feierte ihr 110-jähriges Bestehen

 

Mit einem Festgottesdienst hat die Evangelische Gehörlosengemeinde Essen am 7. Mai ihr 110jähriges Bestehen gefeiert. Die Predigt hielt Pfarrerin Erika Meier, Assessorin und stellvertretende Superintendentin des Kirchenkreises; der Essener Gehörlosenseelsorger Pfarrer Volker Emler übersetzte ihre Ansprache in die Gebärdensprache. Im Anschluss fanden ein Empfang mit Grußworten sowie eine Festveranstaltung mit Kaffee und Kuchen, einem Unterhaltungsprogramm und einer Verlosung statt; mit einem Abendimbiss klang die Feier aus. Auch die neu aufgelegte und erweiterte Festschrift konnte an diesem Tag erworben werden.

 

Musik in Essener Kirchen: Neues Programm mit über sechzig Terminen bis Ende August

 

Die neue Ausgabe des Programms „Musik in Essener Kirchen“ ist erschienen: Bis Ende August laden die Kirchenmusiker und Kantoren der Evangelischen Kirchengemeinden zu über sechzig Konzerten, Workshops und musikalischen Gottesdiensten ein. Für besondere Höhepunkte in den kommenden vier Monaten sorgen unter anderem das Internationale Orgelfestival vom 7. Mai bis 4. Juni in der Alten Kirche Kray mit renommierten Solisten unter anderem aus Polen, Italien und der Schweiz; die Uraufführung eines Kindermusiktheaters zum Reformationsjubiläum am 17. und 18. Juni auf Zeche Zollverein (Halle 12), sowie Konzerte zum Essener Kulturpfadfest am 7. Juli in drei evangelischen Kirchen der Innenstadt. Eine ganze Reihe von Terminen greift jahreszeitliche Stimmungen und Anlässe auf: Liederabende mit Rezitationen, eine Poetische Nacht in der Christuskirche und mehrere Sommerkonzerte machen Lust auf wärmere Abende mit heiteren und lyrischen Tönen. Gospel-Workshops, offene Singgruppen und Schnupperproben laden zum Mitsingen ein; mehrere Konzerte und ein pfingstlich-reformatorisches Nachtgebet greifen die Erinnerung an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren musikalisch auf. In der Innenstadt liegt das Programmheft in der Touristinformation, in der Stadtbibliothek und in der Altstadtbuchhandlung, in der Marktkirche und im Haus der Evangelischen Kirche zur kostenlosen Mitnahme aus; außerdem ist es in den Kirchengemeinden erhältlich. Hinter dem folgenden Link findet sich das Programm als PDF-Datei zum Ausdrucken oder Anschauen: KirchenKulturKalender.

 

Osterwort von Superintendentin Marion Greve: Der verwundbare Gott

 

Wer nach außen hin seine Unverwundbarkeit demonstriert, kommt bei den Leuten gut an – zumindest scheinen dies einige der gegenwärtig regierenden Staatsmänner – allen voran Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdoğan und Donald Trump – zu glauben. Nur ja keine Schwäche zu zeigen, keine Unsicherheit zuzugeben scheint ihre Maxime zu sein. In ihrem Osterwort setzt Marion Greve, Superintendentin des Kirchenkreises Essen, ihre Vorstellung eines verwundbaren Gottes dagegen – eines Gottes, der um unsere Verletzlichkeit weiß, und seines Sohnes, der den Tod mitten im Leben besiegt hat. Das Osterwort im Wortlaut finden Sie auf unserer Andachtsseite.

 

Atempause-Radtouren führen in diesem Jahr zu sechst evangelischen Kirchen in Essen

 

Sechs Kirchen, die eine besondere Bedeutung für die Geschichte der Evangelischen Kirche in Essen haben, sind in diesem Jahr das Ziel der Atempause-Radtouren, die der städtische Beauftragte für den Radverkehr, Christian Wagener, gemeinsam mit dem Kirchenkreis Essen und dem Katholischen Stadtdekanat von April bis September an jedem vierten Sonntag im Monat veranstaltet. Kooperationspartner ist auch in diesem Jahr wieder der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC). Treffpunkt ist jeweils der Willy-Brandt-Platz um 15 Uhr. Alle Touren sind rund 20 Kilometer lang; die Fahrtzeit beträgt etwa zwei Stunden. Zum Abschluss wird am Zielort eine Abschlussandacht gefeiert; der Rückweg erfolgt individuell. (mehr)

 

Zollverein: Ruhr Museum zeigt Ausstellung über Reformation und religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr

 

Das Verhältnis und Zusammenleben der Religionen und Konfessionen an Rhein und Ruhr seit der Reformation ist das zentrale Thema einer bundesweit bedeutsamen Ausstellung: Vom 3. April bis 31. Oktober ist im Ruhr Museum auf Zollverein die Schau „Der geteilte Himmel. Reformation und religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr" zu sehen. Präsentiert werden im Rahmen des gleichnamigen Projekts mit dem Forum Kreuzeskirche Essen und dem Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck über 800 teilweise noch nie gezeigte kulturhistorische Exponate von mehr als 250 Leihgebern. Über Jahrhunderte existierten in der Region christliche Konfessionen nebeneinander. Verschiebungen in den konfessionellen Verhältnissen ergaben sich vor allem im 19. und 20. Jahrhundert durch die Migrationsbewegungen während der Zeit der Industrialisierung und nach dem Zweiten Weltkrieg. So teilen sich heute Fördertürme und Schornsteine den Himmel mit Kirchentürmen, Synagogen, Moscheen und anderen religiösen Stätten. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Führungen, Exkursionen, Vorträgen, Konzerten und liturgischen Feiern. Weitere Informationen stehen auf der Homepage www.der-geteilte-himmel.de.

 

Mit einem "Luther-Mobil" erinnern die Evangelische Kirche und Diakonie an den Beginn der Reformation

 

Mit einem „Luther-Mobil“ wollen die Evangelische Kirche und Diakonie in Essen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnern. In ihrer Oldtimer-Werkstatt hat die NEUE ARBEIT der Diakonie Essen, eine der größten Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften im Bereich des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe, für diesen Zweck eigens einen Peugeot D4 aus den Sechzigerjahren restauriert und mit einer entsprechenden Beschriftung versehen. Essener Kirchengemeinden, evangelische Kindertagesstätten und diakonische Einrichtungen könnten das Luther-Mobil ab sofort für ihre Gemeinde- oder Sommerfeste ausleihen und z.B. mit diversen „Luther-Schätzchen“ füllen, kündigte Skriba Heiner Mausehund bei der Präsentation vor der Essener Marktkirche an. (mehr)

 

Kreativwerkstatt der NEUE ARBEIT der Diakonie stellt Essener Lutherlaterne vor

 

Die Essener Lutherlaterne ist da! Im letzten Jahr hatte Pfarrer Steffen Hunder eine schöne Idee. Für die Umsetzung gewann er Andrea Herz, die in der Kreativwerkstatt der NEUEN ARBEIT der Diakonie, unserer großen diakonischen Beschäftigungsgesellschaft, tätig ist. Zusammen mit ihrem Team erstellte sie einen Entwurf und machte sich an die Umsetzung. Viele Stunden Arbeit sind nötig, damit aus sechs Meter langen, dicken Holzbohlen schließlich diese schönen Lichter werden! Gestern übergab Andrea Herz gemeinsam mit zwei Mitarbeitenden der Kreativwerkstatt die ersten Laternen an Superintendentin Marion Greve und Skriba Heiner Mausehund. Am Ende sollen über 100 dieser Laternen in unseren diakonischen Einrichtungen und Kirchengemeinden leuchten. Der Kirchenkreis will alle Einrichtungen und Gemeinden bitten, sich im Jahr des Reformationsjubiläums einmal um die Lutherlaterne zu versammeln und eine gemeinsame Andacht zu halten. Für den Ablauf dieser Andachten hat Pfarrerin Monika Elsner, die Beauftragte des Kirchenkreises für die Feier des Reformationsjubiläums, bereits zwei Vorschläge entwickelt – einen für Erwachsene und einen für Kinder.

 

Einrichtungen der Evangelischen Jugend Essen bieten in diesem Jahr 31 Ferienfreizeiten an

 

Die Evangelische Jugend Essen hat ihr neues Programmheft mit den Ferienfreizeiten 2017 veröffentlicht:  Zu den Zielen gehören auch in diesem Jahr wieder viele beliebte Ferienorte im In- und Ausland. Beeindruckende Landschaften und überraschende Begegnungen, Gemeinschaft, Abenteuer und gute Gespräche – insgesamt lassen die 31 Freizeiten kaum einen Wunsch offen; alle Fahrten werden durch kompetente, geschulte Teams begleitet. Die Angebote sind vielfältig und reichen von der Kurzfreizeit auf dem Bauernhof mit Übernachtungen auf dem Heuboden über Segelfahrten, Wander- und Abenteuerferien und einer Null-Euro-Tour durch die Wildnis bis hin zum „klassischen“ Strandurlaub im Zelt, im Ferienbungalow oder im Freizeitheim. Themenfahrten führen auf die Spuren von Indianern oder Römern; eine viertägige Kanutour lädt dazu ein, unbekannte Seiten der Ruhr zu entdecken. Auch in diesem Jahr werden inklusive Reisen angeboten, die besonders auf Teilnehmer mit Handicaps Rücksicht nehmen; und auch Menschen mit Migrationshintergrund sind willkommen. Die 76-seitige Freizeitbroschüre liegt im Haus der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39/Salzmarkt, sowie in den Jugendhäusern und Jugendtreffs der Mitgliedsorganisationen aus. Zum Herunterladen steht das Heft auf der Seite www.ejessen.de.

 

Oberbürgermeister und Superintendentin rufen gemeinsam zum Einsatz für Weltoffenheit auf

 

Anlässlich der Landesvertreterversammlung zur Bundestagswahl der AfD NRW am 25. und 26. Februar in Essen haben der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen und Superintendentin Marion Greve zum Einsatz für Weltoffenheit, Solidarität und Demokratie aufgerufen. Wörtlich erklären die beiden Repräsentanten: "Essen ist eine weltoffene und tolerante Stadt. Hier leben Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Religion oder sexueller Orientierung. Auf die gemeinsame Heimat und unseren Zusammenhalt sind wir zurecht stolz. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, den friedlichen Zusammenhalt der Gesellschaft auf der Grundlage unserer freiheitlichen Werte zu wahren. Auch die Essener Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat setzt sich als Bündnis für die Wahrung der Menschenwürde, für Toleranz und ein friedliches Miteinander in unserer Stadt Essen ein. Die Würde des Menschen ist unantastbar – so heißt es im Grundgesetz. Die christliche Pflicht gegenüber dem Nächsten darf nicht aufgekündigt werden. Denn die Würde des Menschen meint: eines jeden Menschen."

 

Gemeinsam verantworten, vielfältig gestalten, mutig verändern: Konzeption veröffentlicht

 

Mit einer neuen Konzeption stellt sich der Kirchenkreis Essen auf aktuelle Herausforderungen ein, vor denen das kirchliche Handeln in der modernen Stadtgesellschaft steht: Am Dienstagabend (31. Januar) wurden die Leitlinien „Evangelisch in Essen: Gemeinsam verantworten, vielfältig gestalten, mutig verändern“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Präsentation der Kirchenkreiskonzeption erfolgte im Rahmen eines Dankeschön-Abends für rund 200 Haupt- und Ehrenamtliche, die an dem gut zweijährigen Konzeptionsprozess mitgearbeitet hatten. Bereits im November letzten Jahres hatte die Kreissynode, das Parlament des Kirchenkreises, den Text für die Leitlinien mit großer Einmütigkeit verabschiedet; jetzt liegt die endgültige Fassung in gestalteter Form vor. „Die Pluralität unserer Stadtgesellschaft fordert uns heraus, als evangelische Stimme unter vielen anderen erkennbar zu bleiben“, erklärte die Essener Superintendentin Marion Greve. „Wie schaffen wir Raum für Neues und bewahren gleichzeitig das, was weiter trägt?" Die Konzeption treffe Aussagen darüber, wie der Auftrag, das Evangelium zu verkündigen und die Liebe Gottes für alle Menschen erfahrbar zu machen, in der Stadtgesellschaft erfüllt werden könne. (mehr).

 

Evangelische Telefonseelsorge sucht neue ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger

 

Die Evangelische Telefonseelsorge für die Städte Bottrop, Essen, Gladbeck, Gelsenkirchen, Heiligenhaus und Velbert mit Sitz in Essen sucht neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Unmittelbar nach den Sommerferien wird ein n euer Ausbildungskurs beginnen. Zu den Inhalten zählen insbesondere Techniken der Gesprächsführung und Kenntnisse über Themen, die in Anrufen bei der Telefonseelsorge häufig angesprochen werden: Akute Sinn- und Lebenskrisen, Krankheit, Vereinsamung und Beziehungsprobleme, die Erfahrung von Mobbing oder auch eine plötzliche Arbeitslosigkeit. Nach der Ausbildung werden die Mitarbeitenden durch Supervision und Fortbildungen weiter begleitet. Besondere fachliche Vorkenntnisse werden nicht erwartet – erforderlich sind jedoch die Fähigkeit, sich auf andere Menschen und ihre Sorgen einlassen zu können sowie die Achtung der seelsorgerlichen Verschwiegenheit. Interessierte können sich unter Telefon 0201 / 74 74 80 an Pfarrer Werner Korsten wenden.

 

Reformationsgedenken: Kirchen feierten im Dom einen ökumenischen Versöhnungsgottesdienst

 

Im 500. Jahr nach der Reformation sehen sich die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen und das katholische Bistum Essen an der Schwelle zu einer neuen Gemeinsamkeit im Glauben. Im Anschluss an einen ökumenischen Versöhnungsgottesdienst am 22. Januar im Essener Dom vereinbarten die drei Vertreter der Kirchen konkrete Formen der Zusammenarbeit in der Gemeindeentwicklung sowie für die Zusammenarbeit in unterschiedlichen kirchlichen Aufgabenfeldern und Verantwortungsbereichen. Unterzeichnet wurde der Aufruf „Ökumenisch Kirche sein“ von Präses Manfred Rekowski (Düsseldorf), Vizepräsident Albert Henz (Bielefeld) sowie Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. In einem gemeinsamen Sündenbekenntnis erinnerten die Kirchen an gegenseitigen Machtmissbrauch, Vorurteile und die Selbstbeschränkung auf die eigene Konfession. Während dieser Anerkenntnis gegenseitiger Schuld wurden im Mittelgang des Essener Doms die Steine einer Mauer abgetragen als Zeichen dafür, die Kirchenspaltung überwinden zu wollen und den Blick auf drängende gemeinsame Aufgaben der Zukunft zu richten. (mehr).

 

Aktion Menschenstadt wird vierzig Jahre alt und veröffentlicht umfangreiches Jahresprogramm

 

Zahlreiche inklusive Kurse und Gruppentreffen, Kulturprojekte und Gottesdienst, Freizeitmaßnahmen, Ferienreisen und Beratungsangebote für Menschen mit und ohne Handicaps enthält das neue Jahresprogramm, das die Aktion Menschenstadt der Evangelischen Kirche in Essen jetzt veröffentlicht hat. Einen sehr guten Grund zum Feiern gibt es auch: In diesem Jahr blickt das Behindertenreferat, das am 1. April 1977 als neue Abteilung des damaligen Stadtkirchenverbandes seine Arbeit aufnahm, auf sein vierzigjähriges Bestehen zurück. Die Aktion Menschenstadt ist heute der größte Arbeitsbereich des Kirchenkreis Essen: Mit ihren Integrationsdiensten begleitet die Aktion Menschenstadt über eintausend Menschen mit Behinderung in Kindertageseinrichtung und in der Schule, bei Kultur- und Freizeitaktivitäten, auf Ferienfahrten und in der Erwachsenenbildung. (mehr)

 

Evangelisches Bildungswerk veröffentlicht neues Halbjahresprogramm der Erwachsenenbildung

 

Das in diesem Jahr anstehende Reformationsjubiläum und die Begleitung und Unterstützung von Ehrenamtlichen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sind wichtige Schwerpunkte im aktuellen Halbjahresprogramm für Erwachsenenbildung. „Wir wollen Menschen dazu befähigen, die eigenen kreativen Möglichkeiten zu entdecken und bei der Suche nach Lösungen zu nutzen“ – wie ein roter Faden zieht sich dieser Leitgedanke der Erwachsenenbildung durch alle Themenbereiche: Theologie, Meditation und Spiritualität, Literatur, Kunst und Musik, Neue und alte Sprachen, Bildvorträge und Ausflüge. Die Veranstaltungen der Evangelischen Erwachsenenbildung stehen allen Menschen offen, gleich welcher Nationalität oder Religion. Telefonisch ist das Evangelische Bildungswerk Essen unter der Rufnummer 0201 2205-221 erreichbar; Im Internet informiert die Seite www.ev-bildungswerk-essen.de über alle Termine und freie Plätze.

 

Ökumenische Gedenkgottesdienste für die Unbedachten dieser Stadt wieder in der Domkirche

 

An jedem zweiten Dienstag im Monat feiern die christlichen Kirchen gemeinsam mit der Stadt Essen um 17 Uhr einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die „Unbedachten dieser Stadt“. Nachdem die Gottesdienste 2016 in der Marktkirche stattfanden, werden sie in diesem Jahr wieder in der Domkirche, An St. Quentin 3, gefeiert. Zu den „Unbedachten“ zählen in Essen in jedem Jahr rund 300 Verstorbene, die auf Veranlassung des städtischen Ordnungsamtes eingeäschert und anschließend ohne Trauerfeier anonym auf einem Gräberfeld bestattet werden müssen – weil keinerlei Vorsorge für die Beerdigung getroffen wurde und auch keine Angehörigen gefunden werden konnten, die für eine Bestattung sorgen. In den Gedenkgottesdiensten werden die Namen der Verstorbenen verlesen und in ein Gedenkbuch (unser Foto) geschrieben, für jeden Namen wird eine Kerze entzündet. „Auf diese Weise wollen wir daran erinnern, dass die Würde eines Menschen nicht mit seinem Tod endet“, erklärt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Nähere Informationen und alle Termine stehen auf der Seite www.ack-essen.de.

 

Ökumenische Citykirchenführungen werden auch im Jahr 2017 angeboten

 

Die wöchentlichen „Ökumenischen Citykirchenführungen“ werden auch 2017 angeboten: Damit setzen die Kirchen in der Essener Innenstadt ihr bewährtes und einzigartiges Konzept, das einen Einblick in Gotteshäuser aus drei christlichen Konfessionen bietet, im neuen Jahr fort. Treffpunkt für den etwa zweistündigen Rundgang ist am Samstag um 11 Uhr das Foyer der Domschatzkammer; von dort aus führt die Tour nacheinander durch den Hohen Dom und die katholische Kirche St. Gertrud, die evangelische Marktkirche, die frisch renovierte evangelische Kreuzeskirche und die alt-katholische Friedenskirche. Auf ihrem Weg durch die Kirchen werden die Teilnehmer von ausgebildeten Kirchenführerinnen begleitet. Themen der Führung sind sowohl die Geschichte und Architektur der verschiedenen Kirchbauten als auch ihre Bedeutung als lebendige Orte im Glaubensalltag dreier christlicher Konfessionen. Die Teilnahme kostet 5 Euro.

 

Zehn Jahre Wiedereintrittsstelle: 806 Protestanten sagten in der Marktkirche wieder "Ja" zur Kirche

 

Im September 2006 richtete der Kirchenkreis Essen in der Marktkirche seine zentrale Wiedereintrittsstelle ein – seitdem haben dort 806 Protestanten wieder „Ja“ zur Evangelischen Kirche gesagt. Seit Anfang 2011 werden alle, die in der Marktkirche wieder in die Evangelische Kirche eintreten, sowohl nach den Gründen des einstigen Austritts als auch nach ihren Motiven für den Wiedereintritt gefragt – die Teilnahme ist freiwillig und anonym; Mehrfachnennungen sind möglich. Danach gaben jeweils 32 Prozent der Befragten „finanzielle Gründe“, „persönliche Gründe“ und/oder „Kritik an der Kirche“ als entscheidend für den Austritt an. „Persönliche negative Erfahrungen“ nannten knapp 18 Prozent, „Glaubenszweifel“ und „andere religiöse Orientierung“ waren nur bei rund 10 Prozent ausschlaggebend. Bei den Motiven für den Wiedereintritt rangieren „bewusst dazugehören wollen“ (41 Prozent), „persönliche Entwicklung“ (39 Prozent) und „positive Erfahrung mit Kirche“ (29 Prozent) ganz vorn. (mehr)

 

Neue Initiative in der Essener Marktkirche lädt junge Erwachsene zu Glaubenserfahrungen ein

 

Zwischen Schaufenstern und Kirchenfenstern, Küchentisch und Altar darf in der Marktkirche zukünftig geträumt und experimentiert werden: „raumschiff.ruhr“ nennt sich ein neues Angebot in der Essener Marktkirche, das jungen Erwachsenen Glaubenserfahrungen zwischen christlicher Tradition und moderner Spiritualität ermöglichen will; Träger sind die Evangelische Kirche im Rheinland und der Kirchenkreis Essen. Gefeiert wurden der offizielle Start und die Einführung von Pfarrerin Rebecca John Klug mit einem Gottesdienst, Empfang und Live-Musik. Über zweihundert Gäste aller Altersstufen waren in das traditionsreiche Gotteshaus gekommen, um Rebecca John Klug zu begrüßen und anschließend die neuen Räumlichkeiten des „raumschiffs.ruhr“ im Untergeschoss der Marktkirche ausgiebig in Augenschein zu nehmen – Abendimbiss und Live-Musik in Wohnzimmeratmosphäre inklusive. Dabei beeindruckte der Gottesdienst durch einen entspannten und gleichzeitig ernsthaften Ablauf mindestens ebenso wie die frisch renovierten und umgestalteten Räume unter dem Kirchenschiff. (mehr)

 

Neue soziale Medien: Evangelische Kirche in Essen mit eigenem Blog und Facebook-Seite

 

Anfang 2015 hat die Evangelische Kirche in Essen einen eigenen Blog gestartet: Unter der Überschrift "Himmelrauschen" berichten Haupt- und Ehrenamtliche aus den Kirchengemeinden, Einrichtungen und Diensten unseres Kirchenkreises über Ermutigendes und Tröstliches, Erfahrungen von Solidarität, menschlicher Nähe und Engagement. "Unser Jahr ist voll von Begegnungen, Ereignissen und Geschichten. Vieles geschieht um uns herum, das uns betrifft, nachdenklich macht oder berührt", erklärt der Kirchenkreis dazu. "In unserem Blog können wir einander mitteilen, was uns bewegt, motiviert und trägt. Vielleicht abonnieren auch Sie den neuen Blog und lassen sich von Himmelrauschen durch das Jahr begleiten? Internet: www.himmelrauschen.de. Und auch auf Facebook ist der Kirchenkreis Essen seit Januar 2015 mit einer eigenen Seite vertreten: Unter dem Titel "Evangelisch in Essen" teilen wir Informatives und Inspirierendes, Nachdenkliches und Mutmachendes, Bewegendes und Berührendes aus dem evangelischen Leben in der Ruhrmetropole. Internet: www.facebook.com/kirchenkreis.essen.

 


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