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Franziska Schade und Markus Söffge sind neu im KSV

Einführung in der Marktkirche

(Essen, 08.09.2021) Auf der Frühjahrssynode, der leitenden parlamentarischen Versammlung unseres Kirchenkreises, wurden Franziska Schade und Markus Söffge zu neuen Mitgliedern des Kreissynodalvorstandes (KSV) gewählt; am Dienstag (07.09.) führte Superintendentin Marion Greve sie im Rahmen einer Andacht der Marktkirche in ihre neuen Ämter ein.

Franziska Schade ist 34 Jahre alt und verantwortet beim Evangelischen Studienwerk Villigst als Studienleiterin den Bereich Ideelle Förderung und das Bildungsprogramm. Sie ist Presbyterin in der Gemeinde Königssteele und Mitglied im Beirat für Ökumene und Partnerschaften unseres Kirchenkreises. Im Kreissynodalvorstand übernimmt sie die Position der Stellvertretenden 5. Synodalältesten. „Außer einer gesunden Portion Pragmatismus bringe ich eine große Neugier auf neue Themen und Fragestellungen mit und habe Lust, auch einmal kreativ um die Ecke zu denken“, sagte Franziska bei ihrer Vorstellung auf der Frühjahrssynode. „Ich bin gespannt darauf, wo Kirche sich hinbewegt und wie sie sich verändert, um gehört zu werden und für die Menschen relevant zu bleiben.“

Markus Söffge ist 57 Jahre alt und seit 22 Jahren Pfarrer. Vor zwei Jahren wechselte er aus Walsum im Kirchenkreis Dinslaken in unsere Kirchengemeinde Rellinghausen. Markus Söffge wurde auf der Frühjahrssynode zum 2. Stellvertretenden Skriba gewählt. „Dem Auftrag, als Kirche Gottes nahe bei den Menschen zu sein, können wir nur im Miteinander von Gemeinden, Kirchenkreis, Verbänden und Werken und denen, die Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen, gerecht werden“, erklärte er bei seiner Vorstellung vor der Kreissynode.

In unserem Kirchenkreis ist es üblich, dass sowohl die Mitglieder als auch die stellvertretenden Mitglieder an den Beratungen des Kreissynodalvorstandes teilnehmen. Bei Abstimmungen sind die Stellvertretungen nur dann stimmberechtigt, wenn das jeweilige Mitglied in der Sitzung nicht anwesend ist.

 

 

 

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