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Verwenden statt verschwenden

Klimadinner in der Marktkirche

Essen, 29.08.2026. Was haben Ernährung und Gesundheit mit dem Klimawandel zu tun? Praxisnahe Antworten liefert das 1. Essener Klimadinner, das die Grüne-Hauptstadt-Agentur der Stadt Essen, foodsharing Essen, der Ernährungsrat Essen e.V. und die Citykirchenarbeit der Evangelischen Kirche in Essen am Donnerstag, 3. September, vor und in der Marktkirche, Markt 2/Porschekanzel, veranstalten.

TEILNEHMENDE SETZEN SICH IM KIRCHRAUM AN EINE LANGE TAFEL

Unter dem Motto „Verwenden statt verschwenden“ werden zunächst ab 17.30 Uhr auf dem Platz vor der Marktkirche aus nicht verbrauchten und geretteten Lebensmittel kleine Speisen hergestellt, die ab 18 Uhr im Kirchraum an einer langen Tafel serviert und verzehrt werden. Dazu gibt es Gesprächsrunden unter anderem zu den Themen Genuss und Wertschätzung von Lebensmitteln. De Einstieg in das Thema übernimmt das Impro-Theater Emscherblut.

„Erlebt einen Abend voller Inspiration, Praxisnähe und Empathie für unsere Stadt“, erklären Dirk Gerstenberg von Foodsharing Essen und Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorständin für Umwelt, Verkehr und Sport der Stadt Essen. "Ein Klimadinner bringt Menschen zusammen, stärkt das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und zeigt ganz konkret, was jeder und jede Einzelne für das Klima tun kann."

WIE FUNKTIONIERT DIE RETTUNG VON LEBENSMITTELN HEUTE?

Expertinnen und Experten erklären, wie die Rettung von Lebensmitteln heute funktioniert und geben praxisnahe Tipps; außerdem können sich die Teilnehmenden auf inspirierende Gespräche, kreative Ansätze und performative Impulse durch das Impro-Theater freuen. „Gemeinsam setzen wir Zeichen für weniger Verschwendung, mehr Wertschätzung und mehr Gemeinschaft“, kündigen die Organisatoren an.

Im Rahmen der Veranstaltung unterzeichnen Simone Raskob und Dirk Gerstenberg eine gemeinsame Motivations-Erklärung, deren Ziel es ist, die Wertschätzung von Lebensmitteln in Gesellschaft und Politik stärker zu verankern. Nach außen hin wird die vereinbarte Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Stadt durch das Label "Essen-foodsharing-Stadt" symbolisiert.

Rückfragen beantwortet Gerda Kassner von der Grüne-Hauptstadt-Agentur, Mail gerda.kassner(at)gha.essen.de.

 

 

 

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